Prävention in St. Bonaventura und Heilig Kreuz

Augen auf - hinsehen und schützen:
Prävention in St. Bonaventura und Heilig Kreuz

Die Pfarrgemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz hat ein Institutionelles Schutzkonzept erarbeitet. Die Erstellung ist eine Vorgabe der Präventionsordnung im Erzbistum Köln vom 01.05.2014.

Sie finden das umfangreiche Dokument hier als Download.

In unserer Gemeinde sind uns Wertschätzung und Respekt und eine Kultur der Achtsamkeit wichtig. Wir möchten, dass Menschen sich bei uns wohl und sicher fühlen, besonders alle Kinder und Jugendlichen, für die wir eine besondere Verantwortung haben. Im Laufe der Erarbeitung haben wir viele gute und schützende Verhaltensweisen gefunden, auf denen wir aufbauen können und die selbstverständlich zu unserem Umgang miteinander dazu gehören. Ziel des Schutzkonzeptes ist es, diese zu sammeln, aufzuschreiben und uns an mancher Stelle auch neu zu vereinbaren. Dazu gehört zum Beispiel, sich bei Fahrten, Gruppentreffen und Übernachtungssituationen auf gemeinsame Regeln zu einigen und dafür zu sorgen, dass sie eingehalten werden. Die Dokumentation im Schutzkonzept hilft uns, als Gemeinde sensibel für die eigenen Grenzen und Grenzen von anderen zu sein.

Im Fall von Grenzverletzungen und Übergriffen regelt das Schutzkonzept ein verbindliches Vorgehen mit klaren Abläufen. 

Die Arbeit wird im Ausschuss des Pfarrgemeinderates „Prävention“ regelmäßig begleitet und weiter entwickelt.

Bei Fragen, Anregungen und Klärungsbedarf nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!
 

  • Diakon Rony John, Tel: 0179 / 22 00 649
  • Frau Michaela, Pedolzky-Budych Tel. 02191 / 66 77 23
  • Frau Barbara Greloff,  Tel. 02191 / 50 568
  • Gemeindereferentin Olivia Klose, Tel. 02191 / 66 85 40

 

Worauf sich Eltern und Familien bei uns verlassen können

Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, haben eine Präventionsschulung absolviert und ihr erweitertes, polizeiliches Führungszeugnis eingereicht. Weitere verbindliche Regeln, die für alle Mitarbeiter gelten,

finden Sie im Institutionellen Schutzkonzept.

Was tun, wenn...

Im Falle einer Vermutung von grenzverletzendem Verhalten gegenüber Kindern und Jugendlichen möchten wir Ihnen so schnell wie möglich weiterhelfen. In unserer Pfarrgemeinde gibt es einen Ansprechpartner zum Thema, die sogenannte  Präventionsfachkraft.

 

Bitte wenden Sie sich gerne an:

Diakon Rony John
Tel.: 0179 / 22 00 649
rony.john@erzbistum-koeln.de

 

 

Prävention von sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln

Im Erzbistum Köln wird das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt durch eine diözesane Koordinationsstelle abgedeckt.

Sie erhalten dort unabhängig von den Präventionsbemühungen in unserer Kirchengemeinde:

- Informationen zu den Präventionsmaßnahmen und -angeboten des Erzbistums Köln
- Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung der in der Präventionsordnung
   beschriebenen Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen
- Informationen zur Selbstauskunftserklärung und zum erweiterten Führungszeugnis
- Informationen zu Präventionsmaterialien und -projekten
- Beratung und Unterstützung bei Verdachtsfällen auf Kindeswohlgefährdung
- Adressen von Beratungsstellen in Ihrer Region       

www.praevention-erzbistum-koeln.de

Wenn Sie selbst Betroffene oder Betroffener sexualisierter Gewalt durch eine/n Mitarbeiter/in bzw. ehrenamtlich Tätigen des Erzbistums Köln sind oder ein/e Angehörige/r oder Kenntnis von einem Vorfall erlangen, wenden Sie sich bitte an eine/n der drei beauftragten Ansprechpersonen im Erzbistum Köln:

Dipl.-Psychologin Hildegard Arz, Tel. 01520 1642 234
Dr. Emil Naumann, Tel. 01520 1642 394
Rechtsanwalt Jürgen Dohmen, Tel. 01520 1642 126

Weitere Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und grundsätzliche Informationen über den Umgang damit  finden Sie hier.